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Freitag, 5. Dezember 2014

Schönen Nikolaus-Abend...

Wenn man einen Dachdecker zum Nachbarn hat, der einen immer mal wieder zum Lachen bringt:






















Zum Bestaunen müsst ihr in den Pfaffenweg reisen!

Donnerstag, 25. Juli 2013

Hafen - verbotenes Picknick - beste Aussicht

Der Offenbacher Hafen ist ja zur Zeit im Wandel und in aller Munde... Den neu angelegten Hafengarten habe ich euch schon gezeigt. Ansonsten tut sich eigentlich jeden Tag was auf dem großen Gelände. Es gibt einen neu angelegten Radweg und...

ja, man kann auch auf dem Hafenkran picknicken, leider nicht ganz legal, aber man hat sicher eine tolle Hafenaussicht.

Sonntag, 23. Dezember 2012

Advent 23 Bescherung

S
tille
Nacht
nur bis acht.
Tannenbaum
brennt im Raum.
Feuerwehr müht sich sehr
Wasser marsch, Raum im Arsch.
Hausher lallt zugeknallt: So viel Licht
war
lange
nicht.

Axel Kutsch

Dienstag, 17. April 2012

Dienstag, 6. März 2012

Zeitungs - Schnipsel

Perfekter Service

Angebot an der Tür der Stadtpolizei im Offenbacher Stadthaus: „Verleih von Demonstrationsmaterial gegen Fluglärm“

gelesen am Samstag in der FAZ

Sonntag, 19. Februar 2012

Vor 200 Jahren fand in OF...

die letzte Hinrichtung statt. Der Galgen hieß "Rabenstein" und stand in Höhe der Hermann- und Schäferstraße nahe dem Hauptbahnhof (Ein DANKESCHÖN geht an Ralf, der mir diesen Tipp gab). Einen "Rabenstein" nennt man eine gemauerte Hinrichtungsstätte. 
Anno 1812 wurde der Galgen zum letzten Mal bestimmungsgemäß genutzt. Ein berüchtigtes Räuber- und Mörderpaar, die Brüder Konrad und Johannes Werner, die die Gegend vom Main bis zum Odenwald unsicher machten, sollten exekutiert werden. Am Galgen wurde aber nur Konrad ins Jenseits befördert. Sein Bruder hatte sich in der Nacht vor der Hinrichtung in seiner Zelle im Gefängnis am Schloßplatz erhängt. Der Schinderknecht wickelte ihn am nächsten Morgen in eine Kuhhaut ein, transportierte ihn im Karren zum Rabenstein und verscharrte ihn unter dem Galgen. 

Der Galgen wurde erst im Jahr 1827 abgerissen, das Holz und die Steine wurden per Auktion vermarktet. Gefunden habe ich diese Infos hier unter www.offenbach.de)!
Ein Dank geht an Ralf Boom Boom Becker für diesen Tipp!

basimue

Samstag, 28. Januar 2012

Mach doch net so Fisematenten...

... diesen Spruch hat manch einer von den Eltern gehört! Ich wusste wusste zwar, dass es soviel heißt wie "mach nichts was nachher bestraft wird, wenn es rauskommt", aber woher dieses komische Wort stammt, wusste ich nicht!
Hier die wirklich sehr interessante Antwort:
"Keine Fisematenten machen" stammt nicht etwa wie so oft behauptet aus der Zeit der Napoleonischen Kriege, als französische Soldaten in Deutschland junge Frauen aufforderten sie in ihrem Zelt zu besuchen: "Visitez ma tente, mademoiselle." Ursprung ist wohl vielmehr das bereits im 16. Jahrhundert belegte Wort "visepatenten" aus dem Frühneuhochdeutschen. in der Bedeutung ordnungsgemäß verdientes - schriftlich ausgefertigtes Patent. Das Fachwort wurde in Verspottung des Bürokratischen zum Begriff für unnötige Schwierigkeiten. paperboy.de

Ich finde die Herkunft mit dem "Besuch im Zelt" eigentlich viel schöner...

basimue