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Dienstag, 8. April 2014

Gib Dir einen (Theater)RU(C)K…

(Text de, Bild basimue) 
…es lohnt sich bzw. hat sich gelohnt, denn schon ist
das Aufführungswochenende von Theater freies Offenbach im Mausoleum Offenbach
wieder vorbei. Gespielt wurde „Klaras Verhältnisse“ nach Dea Loher – ein Stück
über die „Zwangsvollstreckung des Lebens“.
Klara hat ihren Beruf, in dem sie Gebrauchsanweisungen für Elektrogeräte schreibt, gründlich satt. Ihr selbst fehlt die passende Gebrauchsanweisung für ihr Leben, sodass sie sich auf die Suche nach sich selbst, nach Antworten und dem Sinn des Lebens begibt. Auf dieser Suche trifft sie viele Menschen, denen es durch die Begegnung mit Klara klar zu werden scheint, was sie wollen und wo sie hingehören. Nur Klara eben nicht.
Eine Tragikkomödie zwischen Realität und Traum, zwischen Sehnsüchten und „Echtzeitalpträumen“, zwischen Wünschen und Hoffnungen und den menschlichen Abgründen, die das Theater freies Offenbach als drittes Stück in Folge exklusiv für das Mausoleum inszeniert hat. Schade, dass wir uns bis zum nächsten Stück wieder lange gedulden werden müssen, aber Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude.
Weitere Veranstaltungen im Mausoleum unter http://www.ruk-ev.de.

Dienstag, 17. Dezember 2013

Puppenküche; lang lang ist´s her!

Im letzten Advent habe ich euch Gegenstände aus dem Kaufladen und der Puppenküche gezeigt, z.B. Putztag, Nivea, Kleingeld!

Mit dieser Puppenküche haben schon viele Familienmitglieder an Weihnachten gespielt und lecker gekocht:





und demnächst gibt es Bilder vom Puppenzimmer!

Mittwoch, 16. Januar 2013

Spielen (6) Reise in die Ewigkeit

Dieses einfache "sehr christliche" Würfelspiel habe ich als Kind immer gerne gespielt, obwohl ich viele dort vorkommende "Tugenden" noch nie gehört hatte! Wie alt das Spiel ist, weiß ich leider nicht! Wie man sieht, ist es schon sehr ramponiert und leider kann man auch die Spielregeln nur noch unvollständig lesen, aber das Internet hilft ja oft: Hier habe ich die Regeln gefunden, die ich euch auszugsweise nicht vorenthalten möchte:
Regeln:
Die Spieler verständigen sich auf die Höhe des Einsatzes; sodann wird durch einen Probe-Wurf mit 2 Würfeln die Reihenfolge der Mitspielenden entschieden, nach welcher auch die Sitze einzunehmen sind.
Jede Tugend führt aufwärts (in den Himmel = Feld 100), jede Untugend rückwärts oder zieht auch noch Strafe nach sich.
Wer zuerst auf 100 wirft, erhält die Hälfte des Einsatzes, der 2. und der 3. Gewinner je die Hälfte des Restes; die Übrigen gehen wegen ihrer Langsamkeit leer aus.
Wer 94 erreicht hat, spielt noch mit einem Würfel...
Glückliche Reise.


Wenn man mit seiner Spielfigur auf der Hölle landet, darf man nicht mehr mitspielen, im Fegfeuer nur 6x nicht werfen! 


Es gibt auch noch so tolle Felder wie: "Kindliche Einfalt" (12 Felder vor), "Schwatzhaftigkeit" (2 mal nicht werfen!) und "Sehnsucht nach dem Himmel" (auf 97)


Was waren eure Lieblingspiele in Offenbach? Wie habt ihr eure Nachmittage nach den Hausaufgaben verbracht? Wo waren eure Lieblings-(Spiel)-plätze? Für welches Spielzeug habt ihr lange gespart und es dann endlich bekommen, oder auch nicht? Wer mitmachen will, sehr gerne... (einfach einen Kommentar hinterlassen oder per Email an offenbachistmehr@t-online.de) Ich freue mich auf eure Erinnerungen!)

Mittwoch, 9. Januar 2013

Spielplatz OF (5)

Portemonnaie verloren!?!

Dieses Spiel haben wir in Grundschulzeit stundenlang gespielt. Geduld musste man nämlich dabei haben!

Wie organisierten uns ein altes, aber noch gut aussehendes Portemonnaie. Daran wurde eine dünne Schnur gebunden. Ein Nylonfaden wäre optimal gewesen, aber so etwas gab es in unserem Haushalt zu dieser Zeit noch nicht. Die Schnur musste unbedingt reißfest sein, man durfte aber andererseits den angebundenen Faden möglichst nicht sehen. Die so präparierte Geldbörse wurde unter dem Tor auf den Gehweg geschoben. Es eignete sich nur ein geschlossenes blickdichtes Tor für dieses Unterfangen, ein einfaches Gartentor, durch das man in den Hof/Hauseingang schauen konnte, war nicht geeignet.

Lag dann das Portemonnaie am geeigneten Platz hieß es warten. Und diese Wartezeit konnte sehr lang werden. Es ergaben sich folgende Szenarien:

Es kam ein „Opfer“, lief aber weiter ohne den „Köder“ zu sehen.

Es kam ein „Opfer“ und wechselte kurz vor unserem Tor die Straßenseite.

Es kam einfach niemand und uns wurde so langweilig, dass wir aufgaben.

Es kam jemand, sah den Faden, stellte seinen Fuß auf das Portemonnaie, wir zogen an der Schnur, diese riss! Das vermeintliche Opfer bekam einen Lachanfall!

So ungefähr dreimal (vielleicht!?) gab es jedoch wirklich ein „Opfer“, welches sich bückte, nach dem „Köder“ griff und wir es tatsächlich schafften die Geldbörse (rechtzeitig!) unter dem Tor durchzuziehen. Das war eine Freude!!!
Aber nur für uns! 
  
Was waren eure Lieblingspiele in Offenbach? Wie habt ihr eure Nachmittage nach den Hausaufgaben verbracht? Wo waren eure Lieblings-(Spiel)-plätze? Für welches Spielzeug habt ihr lange gespart und es dann endlich bekommen, oder auch nicht? Wer mitmachen will, sehr gerne... (einfach einen Kommentar hinterlassen oder per Email an offenbachistmehr@t-online.de) Ich freue mich auf eure Erinnerungen!)

Freitag, 21. Dezember 2012

Advent 21 Verschlossenes Wohnzimmer

Gab es das bei euch früher vor Weihnachten auch?  Bei uns durften die Kinder ca. eine Woche vor dem Heilig Abend das Wohnzimmer nicht mehr betreten. Die Tür war zugeschlossen, um die Puppenküche, den Kaufladen oder die Eisenbahn aufzubauen. Der Weihnachtsbaum musste geschmückt, die Krippe aufgebaut und die Geschenke unter den Baum gelegt werden. Oh wie lang´ konnten diese Tage für uns Kinder werden! Erst wenn am Vierundzwanzigsten das "Christkindglöckchen" klingelte durften wir das Zimmer wieder betreten. 

Und hierzu noch etwas recht makaberes, als Kind habe ich dies jedoch nicht so empfunden. Uns Kindern wurde immer gesagt: Wenn ihr durch´s Schlüsselloch guckt, bläst das Christkind euch die Augen aus!"

Donnerstag, 20. Dezember 2012

Advent 20 Putztag

So kurz vor Weihnachten muss die kleine Hausfrau noch mal gründlich sauber machen!

Mittwoch, 19. Dezember 2012

Advent 19 leckeren Kuchen

frisch gebacken, serviert am Heiligen Abend auf dieser Tortenplatte! Meist war es Käs´kuchen und stand in der Puppenküche auf dem Tisch!

Dienstag, 18. Dezember 2012

Advent 18 Urberacher Dippe















Zu uns kamen früher mehrfach im Jahr die "Urberacher Dippefraue". Sie waren bepackt mit einer Vielzahl an verschiedenen handgetöpferten Schüsseln und Krügen und zogen von Haus zu Haus! Da kamen auch die Puppenküchen-Muttis nicht zu kurz!

Freitag, 14. Dezember 2012

Advent 14 mit den passenden Töpfen




















Am häufigsten wurde in meiner Puppenküche Tee (ich nannte das Getränk allerdings Kaffee!!!) und  köstliche Nudeln  meist völlig versalzen gekocht.

Sonntag, 2. Dezember 2012

Advent 2 XOX

Nach den Eindrücken im Haus der Stadtgeschichte, siehe Gestern, sind mir so die ein oder anderen Advent- und Weihnachtserinnerungen in den Sinn gekommen! Dazu gibt es in den nächsten Tagen einige Bilder oder Texte!

Diese Dose ist so eine Erinnerung, den Inhalt zeige ich euch dann auch noch!