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Mittwoch, 19. September 2012

Grenzmarathon (29) Verkehr auf und am Main

Etappe Nr. 7

Der Grenzmarathon ist mein OF-Projekt für das Jahr 2012. Unter dem Label "grenzgängig" erzähle ich euch über meine Tour entlang der Offenbacher Stadtgrenze, sie ist 42 km lang.







Mittwoch, 22. August 2012

Grenzmarathon (24) und Barkasse Gaby (4)

Etappe 6

Die Offenbacher Schleuse oder auch Offenbacher Staustufe genannt, liegt direkt an der Stadtgrenze zu Frankfurt. Alles zu den technischen Daten findet ihr bei hier bei Wikipedia!
Eigentlich wollte der Skipper die Schleuse durch den Sportboot-Bereich durchqueren, da hatten wir aber mindestens fünf Boote vor uns. Dann erspähte er die "Isis" und wir schlupften mit in die Schleusenkammer.

 Die Schleusentore schließen sich...
...und sind zu...
...das Wasser (und wir mit) steigt wirklich recht schnell!
und schon geht das Schleusentor vor uns wieder auf...
und wir sind wieder draußen und dann in Frankfurt!

Fortsetzung folgt...

Montag, 20. August 2012

Grenzmarathon (23) und Barkasse Gaby (3)

Etappe 6

Gaby verlässt den Offenbacher Hafen und trifft sogleich...

tatata... auf die Stadtgrenze bei den Koordinaten 32481333/5551304!
Somit starten wir auf eine kurze 6. Etappe meines Grenzmarathons
King Kamehameha Beach Club und EVO AG

MTW / SG Wiking


Weiß jemand, was das war/ist?

Kaiserlei-Brücke

Kaiserlei-Gebiet

Wie nähern uns der Schleuse OF
Fortsetzung folgt...

Samstag, 18. August 2012

Barkasse Gaby (2)

Die Fahrt durch den Hafen führt 

vorbei an den Neubauten der ABG Frankfurt Holding, 
 

am neuen Molenpark (leider ohne Papierkörbe angelegt, daher liegt schon jede Menge Müll, Flaschen, Kerzen und Glasscherben herum!)

an den den angelegten Booten und Schiffen, 


an der EVO Kohlelagerung (soll nach der Hafenerschließung eingehaust werden!!!) und am King Kamehameha Beach Club Offenbach!

Fortsetzung folgt...

Freitag, 17. August 2012

Barkasse Gaby (1)



Hilfe, wir sind auf der falschen Seite!
Fast hätten wir sie verpasst, die Barkassen-Tour im Rahmen der Route der Industriekultur zur EZB-Bank. Durch ein Kommunikationsproblem hatte sich die eine Hälfte der Gruppe auf der falschen Mainseite, nämlich an der Anlegestelle des neuen Molenparks eingefunden. Angelegt hat „Gaby“ dann aber direkt am Hafen 2. Zum Glück konnten doch noch alle Teilnehmer, mit einer kleiner Verspätung, von Frau Reichel von der OPG GmbH begrüßt werden. Nach einer interessanten Einführung über die künftigen Hafenentwicklungspläne 

und einer kleinen Unterweisung des Kapitäns mit dem Hinweis, dass die Barkasse Jahrgang 1920 sei, ging die Fahrt auch schon los!

Fortsetzung folgt...

Montag, 6. August 2012

Segway-Tour

Gestern war es endlich soweit!!! Nachdem ich auf einer Tour meines "Grenzmarathons" im Juni im Wald einer Gruppe Segwayfahrern begegnet bin, war mir klar, dass ich dieses "Abenteuer" auch ausprobieren möchte. 
Zu viert hatten wir uns für diesen Sonntag für die "Käsmühltour" bei Maik Hammerschick angemeldet.
Ein nicht ganz billiges Vergnügen, aber man kann sich ja auch mal was gönnen!
Unsere vier Segways fanden wir bereits startbereit im ersten Stock in in einem Fabrikgebäude in Bieber-Waldhof vor. Mit einer kleinen Verspätung unsererseits wurden wir von unserem Guide Stefan in die Geheimnissse des Segwayfahrens eingewiesen. Und schon stiegen wir nacheinander mit etwas mulmigem Gefühl im Bauch auf unsere Fahrzeuge. Zu Beginn fühlt sich das Ganze schon recht wacklig an, aber die Wunder der Elektronik helfen einem schnell das Gleichgewicht zu halten. Nach zögerlichem Beginn gewöhnt man sich doch recht schnell ans Gasgeben und Bremsen durch Gewichtsverlagerung. Nach etlichen Runden in der großen Halle und dem Üben an einer Rampe (und ja, ich habe es geschafft mit samt dem Gerät zu stürzen!) und kleinen Hindernissen wurden die Segways mit einem Aufzug ins Freie befördert!
Und dann gings auch schon los: Nach einem kurzen Stück durch Waldhof, ging es über die Brücke der Bundesstraße in den Wald. Auf den  breiten Waldwegen, aber auch auf schmalen und holprigen Trampelpfaden lässt sich das Segway (oder der?) schon nach wenigen Minuten ganz flott bewegen. Anfangs verkrampft man noch leicht mit den Füßen und wir waren recht froh, dass wir nach ca. 4-5 Kilometern am Seerosenweiher in Mühlheim eine Pause machen und die Füße auslockern konnten. Wenn man aber während der Fahrt ab und zu die Füße bewegt, ist das auch kein Problem.
Dann ging es schon wieder weiter und wir wurden immer sicherer auf dem Segway. Nach dem Einkehren in der Käsmühle bei tollem Wetter ging es nach gut zwei Stunden wieder zum Ausgangspunkt zurück. 
Mein Fazit ist, dass das Segway-Fahren großen Spaß bringt, man muss sich allerdings als Anfänger (und erst recht in unserem hohen Alter) doch ziemlich konzentrieren. Bei einem zweiten Mal ist man dann sicher schon fast Profi!

Sonntag, 24. Juni 2012

eBike, Pedelec oder einfach...

Elektrofahrrad!
 

Seid ihr schon mal mit einem solchen Rad unterwegs gewesen? Nein? Ich auch nicht! Zufällig entdeckte ich vor zwei Wochen auf der Offenbachseite ein Angebot des NiO (Nahverkehr in OF)! Dort konnte man sich bewerben, um an einer von drei kostenlosen eBike-Touren teilzunehmen. Schnell schrieb ich eine Email, da schon am nächsten Tag Meldeschluss war. Und ich hatte Glück und bekam per Post mitgeteilt, dass ich in der Gruppe der "Freizeitradler" zwei Plätze ergattert hatte. 
Treffpunkt war am letzten Freitag um 16:15 Uhr an der eMobil-Station in der Innenstadt!

Frau Wüst von der NiO und Herr Roth vom RSC Bürgel begrüßten uns und wir neun Neugierigen bekamen erst einmal eine Einführung zum Thema eMobilität in OF und erhielten ein kleines Lunchpaket! Alle Infos findet ihr hier!

Im Anschluss an die kurze Einführung konnte sich jeder eins der drei verfügbaren eBike-Modelle aussuchen. Ich entschied mich für das "Sport-Modell", öffnete die Radgarage und löste die Stromversorgung!
Der Sattel wurde der Körpergröße angepasst und alle Teilnehmer machten sich mit der Bedienung vertraut. Im Grunde ist es ganz einfach, man kann zwischen drei verschieden starken Motorunterstützungen wählen oder aber auch ganz auf Unterstützung verzichten. Das Anfahren ist erst einmal etwas gewöhnungsbedürftig, da das eBike schon recht schnell beschleunigt. Während des Fahrens hat man das Gefühl man würde zusätzlich zur Pedalkraft von hinten "angeschoben". Das ist sehr sehr angenehm!!!

Und schon ging es los! Die Tour führte uns über Heusenstamm weiter nach Rodgau und über Dietzenbach-Steinberg wieder zurück nach Bieber. Nach einem Einkehren in der Obermühle mit Rad-Fachsimpeln und kostenlosen Getränken, kamen wir nach exakt den 36 angepeilten Kilometern wieder an der Station an. Mit der Motoruntersützung ließen sich 20 km/h leicht fahren und die kleinen Steigungen auf der Strecke wurden locker gemeistert. Alles in allem hat es allen Teilnehmern großen Spaß bereitet und die nächste Pedelec-Tour ist zumindest bei mir schon in Planung. Die exakten Preise und Hinweise findet ihr hier! Ein Dankeschön geht meinerseits geht an Frau Wüst und Herrn Roth für diese interessante Tour!

Dienstag, 4. Oktober 2011

Gastbeitrag: Meine erste Tour mit dem e-mobil


Umweltbewusst und fortschrittlich will ich ja sein und da die Eröffnung der Elektromobil-Station in OF schon ein halbes Jahr zurück liegt, wird’s Zeit, dass ich mich auch anmelde.

Das funktioniert in der Mobilitätszentrale im Salzgäßchen sehr gut (Personalausweis und Führerschein nicht vergessen!). Die Buchung per Internet scheitert dann allerdings trotz mehrfacher Versuche und ich greife für die Buchung aufs gute alte Telefon zurück.

Wir sind 10 Minuten vor dem Reservierungstermin da. Öffnen lässt sich der Smart-ähnliche Flitzer aber noch nicht. Das Stromkabel ist angeschlossen; das lässt hoffen, dass die Batterie aufgeladen ist. Pünktlich zum Reservierungstermin lässt sich das Fahrzeug dann öffnen. Die Beschreibung ist auch für jemanden, der weder Technik-Freak, noch begeisterter Leser von Bedienungsanleitungen ist, einfach und gut verständlich. Die Beifahrertür ist schon kaputt und lässt sich nur von innen öffnen. Ist halt alles nur Plastik und Glas.

Jetzt aber los. Den Motor starten: kein Geräusch zu vernehmen; das irritiert. Ist der wirklich schon an? Ganz vorsichtig den Rückwärtsgang am Automatikhebel einlegen und die Bremse lösen: tatsächlich, wie von Geisterhand und ohne ein Geräusch bewegt sich das emobil aus der Parklücke.

Das Wetter an diesem Sonntag-Nachmittag ist ideal für einen Ausflug mit dem Elektro-Flitzer. Ein großes Falt-Schiebedach vermittelt Open-air-Gefühle und hinten gibt’s sogar zwei Notsitze. Also erst mal zwei Freunde überraschen und auf ne kurze Spritztour um den Block mitnehmen.

Auch mit 4 Personen zeigt der Flitzer eine enorme Beschleunigung. Das Fahrgefühl ist wirklich klasse. Man sitzt gut, alles ist übersichtlich und einfach zu bedienen und vor allem dieses lautlose dahingleiten ohne jegliches Motorengeräusch ist faszinierend und witzig.

Nach 30 Minuten zeigt der Batterie-Füllstand noch knapp 90 %. Also für die 3 Stunden wird’s langen. Jetzt die Freunde ausgeladen und zu zweit mal ab auf die Autobahn. Mal sehen, was der Elektromotor so hergiebt.

Bei E für Economy ist bei knapp über 80 Km/h Schluss, aber auf D beschleunigt der Flitzer locker auf 120 km/h, ganz ordentlich. Ab und zu piepst mal irgendwas. Ach ja, wir werden ja wissenschaftlich „begleitet“ und ab und zu muss sich der Bordcomputer wohl bemerkbar machen.
Im Frankfurter Grüngürtel fahren wir gemütlich über Land und durch Dörfer. Wir kriegen ganz schön viel Aufmerksamkeit mit unserem Flitzer. In einer engen Durchfahrtstraße lässt man uns den Vortritt: Vorfahrt für Elektro! Zwei Jugendliche am Straßenrand rufen ungläubig-begeistert: sieh mal, ein Elektroauto, krass!

An die Tankstelle fahren wir dann auch noch; aber nur um ein Eis zu kaufen. Benzin brauchen wir heut keins. Dafür aber Strom: bei 120 auf der Autobahn kann man zusehen, wie die Akku-Füllanzeige nach unten geht. Aber wir sind ja auch schon wieder daheim angekommen.

Das Ladekabel wieder einstöpseln; schließlich will ja auch der nächste Nutzer wieder einen geladenen Akku haben. Und wir kriegen dafür nen Euro Gutschrift. Jetzt noch mit der Chipkarte verriegeln, das wars.
Fazit: Emobil macht Spaß und könnte echt mal öfter ne Alternative werden.


Text und Bilder von de

Freitag, 16. September 2011

Geocaching in OF

Geocaching ist eine weltweite Schatzsuche, bei der abenteuerlustige Menschen irgendwo, auf öffentlich zugänglichem Gelände, „Schätze“ (meist in Plastikdosen bis hin zu klitzekleine Döschen) verstecken. 
Ausgestattet mit einem Global Positioning System (GPS)-Empfänger und den Koordinaten aus dem Internet z.B. unter www.geocaching.de, macht man sich auf die Suche. Je nach Schwierigkeitsgrad und Geländestruktur, muss man entweder zuerst knifflige Aufgaben lösen oder sogar klettern oder schwimmen. 
In Offenbach gibt es ca. 70 veröffentlichte Caches in allen Stadtteilen. 
Es gibt Verstecke mit den schönen Namen "Denk mal Offenbach", "Legenden des OFC", "Offenbacher Sandbank" oder "Hängender Grenzstein". Bei Gelegenheit kann ich euch hoffentlich über den ein oder anderen gehobenen Schatz berichten!
Für alle IPhone-Besitzer, es gibt auch eine wirklich gute, allerdings nicht ganz billige App (7,99 €)!

basimue