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Samstag, 30. Mai 2015
Dienstag, 21. April 2015
Streik bei der Deutschen Bundesbahn...
Montag, 12. Januar 2015
Leben in Offenbach in der Tagesschau
So isses:
Tagessschau.de
"In Offenbach wird mir klar, die wirkliche Integration findet im Alltag statt, nur wenn die funktioniert, dann lässt sich die Radikalisierung einzelner verhindern!"
(Minute 3:43 im Film)
Tagessschau.de
"In Offenbach wird mir klar, die wirkliche Integration findet im Alltag statt, nur wenn die funktioniert, dann lässt sich die Radikalisierung einzelner verhindern!"
(Minute 3:43 im Film)
Dienstag, 25. November 2014
"Ab ins Ghetto..."
Heute gibt es mal einen besonderen Tipp von mir "alter Frau"! Ja, ich bin über 25!!!
"Schulz in the Box" auf PRO 7
Und?
"Offenbacher Resozialisierungsprogramm"
"Turbofrisur!"
"Urlaub machen!"
Anm. Rudi Völler kommt nicht aus Offenbach, sondern aus Hanau!!!
"Die Dosis..."
"Schulz in the Box" auf PRO 7
Und?
"Offenbacher Resozialisierungsprogramm"
"Turbofrisur!"
"Urlaub machen!"
Anm. Rudi Völler kommt nicht aus Offenbach, sondern aus Hanau!!!
"Die Dosis..."
Donnerstag, 13. November 2014
Applaus...
für diesen Leserbrief heute in der Offenbach Post!
"Liebe Neumitbürger, wenn es euch so peinlich ist, nach Offenbach, in meine Stadt, zu ziehen, dann packt den Möbelwagen erst gar nicht aus. Solche Arroganz hat unsere Stadt nicht verdient. Liebe Neumitbürger, wir sind der deutschen Sprache mächtig, können ohne Verletzungen mit Messer und Gabel essen, sind multikulturell eingestellt, weltoffen, und wir pflegen den aufrechten Gang, wir sind nämlich stolz auf Offenbach. Wir leben nicht hier, weil es billig ist. Schämt euch nur weiter für uns!"
Roland Huber
"Liebe Neumitbürger, wenn es euch so peinlich ist, nach Offenbach, in meine Stadt, zu ziehen, dann packt den Möbelwagen erst gar nicht aus. Solche Arroganz hat unsere Stadt nicht verdient. Liebe Neumitbürger, wir sind der deutschen Sprache mächtig, können ohne Verletzungen mit Messer und Gabel essen, sind multikulturell eingestellt, weltoffen, und wir pflegen den aufrechten Gang, wir sind nämlich stolz auf Offenbach. Wir leben nicht hier, weil es billig ist. Schämt euch nur weiter für uns!"
Roland Huber
Donnerstag, 26. Juni 2014
Eröffnung des neuen Demenzzentrums „StattHaus Offenbach“
Offizielle
Eröffnung des neuen Demenzzentrums „StattHaus Offenbach“ am 12. September 2014
Text: de
Bilder: http://www.jc-atelier.eu/
Nach dem
Richtfest des Statthauses in Offenbach, des neuen Demenzzentrums mit Wohnplatz
für neun Menschen mit Demenz, im Dezember letzten Jahres geht die Sanierung der
denkmalgeschützten Altbauvilla stetig voran. Dies wird von zukünftigen Mietern,
deren Angehörigen sowie Nachbarn interessiert und mit großer Spannung
beobachtet. Zu Recht, denn der Einzug der ersten Mieter ist für den Herbst
geplant. Die offizielle Eröffnung des Statthauses findet am Freitag, den 12.
September, statt.

Auch sind
schon regelmäßige Nachbarschaftstreffen ins Leben gerufen worden, um das
umliegende Quartier über die Angebote im Haus zu informieren und gemeinsam mit
den Nachbarn neue Ideen zu entwickeln oder sie anderweitig einzubinden. Das
Konzept lebt davon, dass sich sowohl Angehörige als auch freiwillige Helfer,
wie z. B. WG-Paten aktiv einbringen. Letztere begleiten die Wohngruppe oder
auch einzelne Mieter, indem sie an frühere Freizeitaktivitäten und
Beschäftigungen anknüpfen – ganz individuell je nach Interesse und Zeitbudget.
Das Spektrum ist weit gestreut und reicht von Spaziergängen, Vorlesen, Kochen
und Backen, Gärtnern oder gemeinsames Spielen. Wichtig dabei ist, dass die
Helfer es gerne tun und ergänzend zum „bestehenden Betrieb“. Viele Helfer
möchten mit ihrem Engagement auch eigene Erfahrungen weitergeben oder beleben
ein eigenes Hobby neu. Somit werden sie zu einer wert- und vertrauensvollen
Stütze für das Statthaus und die Menschen, die darin begleitet werden.
Wer sich für
einen Wohngruppenplatz interessiert, sich als WG-Pate oder in sonstiger
Funktion ehrenamtlich einbringen oder einfach nähere Informationen haben
möchte, erreicht die Projektleitung unter 069/2030-5546 oder
statthaus-of@breuerstiftung.de
weiterer Bericht über das StattHaus
weiterer Bericht über das StattHaus
Mittwoch, 20. November 2013
Sonntag, 27. Oktober 2013
Hafen Offenbach – Wir nehmen Fahrt auf
Die nächsten knapp 1 1/2 Stunden erfahren wir einiges über
Vermarktung, Baumaßnahmen, gezielter Zwischennutzung und Erschließung
des Hafenareals (Hafensommer-Bilder). Das Projekt befindet sich schon seit 2001 in Planung;
zu dieser Zeit hat die Öffentlichkeit noch kaum etwas davon mitbekommen.
Aber was im stillen Kämmerlein ausgeheckt wurde mit dem Ziel, die
Vielfalt des städtischen Lebens abzubilden, kann sich sehen lassen:
Schicke, hochwertige Wohnungen in Passivhausbauweise, die Verlagerung
des Hafen 2, eines Kultur- und Veranstaltungshauses, die Hafentreppe und
Oberer Molenpark als Treffpunkt und gemütlicher Verweilort am Wasser
sowie die Bootspromenade und der Hafenradweg.
Interessant ist auch das Gardening Projekt (Hafengartensommer-Bilder) auf einer Fläche von mehr als 10.000 m2 nahe der alten Ölhalle, wo sich jeder Hafengärtner nach Anmeldung kostenfrei im Anbau von Obst, Gemüse und Blumen frei verwirklichen kann. Um die 130 Hobbygärtner haben sich inzwischen schon dort eingefunden. Eine weitere hervorragende Zwischennutzung bildet der ArtSpace RheinMain in der ehemaligen Ölhalle des Hafens, in dem derzeit zeitgenössische Kunst gezeigt wird und somit auch die Kunst- und Kulturinteressierten auf Ihre Kosten kommen lässt.
Interessant ist auch das Gardening Projekt (Hafengartensommer-Bilder) auf einer Fläche von mehr als 10.000 m2 nahe der alten Ölhalle, wo sich jeder Hafengärtner nach Anmeldung kostenfrei im Anbau von Obst, Gemüse und Blumen frei verwirklichen kann. Um die 130 Hobbygärtner haben sich inzwischen schon dort eingefunden. Eine weitere hervorragende Zwischennutzung bildet der ArtSpace RheinMain in der ehemaligen Ölhalle des Hafens, in dem derzeit zeitgenössische Kunst gezeigt wird und somit auch die Kunst- und Kulturinteressierten auf Ihre Kosten kommen lässt.
Im Anschluss an die anschauliche und lohende Führung erwartet uns
Samuel Kramer, ein Meister auf dem Gebiet von Poetry Slam, im
Kulturzentrum Hafen 2, wo er uns ein paar Dichterhäppchen serviert. Dazu
werden Fotos von Maud Möller aus der Kulturgruppe gezeigt, die die
einzelnen Bauabschnitte im Hafen festhalten.
Weitere Informationen sowie Eindrücke über einen kleinen Film sind u. a. zu finden unter: Hafen-Offenbach
Donnerstag, 29. August 2013
Hafen
"Ausgewanderte Offenbacherin" entdeckt ihre Heimatstadt und den Hafen neu! Danke für das tolle Foto GC!
Samstag, 13. Juli 2013
Lust auf Garten... Hafengarten
Werkelt ihr gerne mit Pflanzen? Freut ihr euch über selbstgezogene Tomaten oder Pflücksalat auf dem Teller? Ja, aber ihr habt weder einen Balkon geschweige denn einen Garten? Da kann euch in Offenbach geholfen werden!
Urbanes Gärtnern nach dem Vorbild z.B. des Prinzessinnengarten in Berlin gibt es jetzt im "Hafengarten" in Offenbach. Brachflächen werden vorrübergehend in kleine Gärten für jedermann verwandelt. Am Eingang zu dem in OF ersten und bislang einzigartigen Pflanzexperiment findet ihr die Regeln, die sich (wie ich finde) allerdings auf ein sehr gut nachvollziehbares Minimum beschränken.
Urbanes Gärtnern nach dem Vorbild z.B. des Prinzessinnengarten in Berlin gibt es jetzt im "Hafengarten" in Offenbach. Brachflächen werden vorrübergehend in kleine Gärten für jedermann verwandelt. Am Eingang zu dem in OF ersten und bislang einzigartigen Pflanzexperiment findet ihr die Regeln, die sich (wie ich finde) allerdings auf ein sehr gut nachvollziehbares Minimum beschränken.
Geöffnet ist das Gelände täglich von 8 Uhr bis Sonnenuntergang, am WE ab 9 Uhr. Und folgendes Grün gibt es schon zu bestaunen:
Sonntag, 23. Dezember 2012
Advent 23 Bescherung
S
tille
Nacht
nur bis acht.
Tannenbaum
brennt im Raum.
Feuerwehr müht sich sehr
Wasser marsch, Raum im Arsch.
Hausher lallt zugeknallt: So viel Licht
war
lange
nicht.
Axel Kutsch
Donnerstag, 22. November 2012
on off (2)
Jetzt geht´s weiter mit on off !!!
Seid ihr Offenbacher? Offenbach ist für euch?
Wir kommen beide aus Offenbach ja, Paul hat lange Zeit in Bieber gelebt, nun hier in der Stadt und ich bin schon immer ein Innenstadtkind gewesen und wohne nicht weit vom Marktplatz entfernt - auf jeden Fall spannendes Leben hier, so mitten drin ^^
Offenbach ist für mich allem voran sehr vielschichtig. Und vielleicht ein wenig zu schnell abgestempelt. Damit will ich nicht sagen, dass die Stadt nicht wirklich mit Problemen zu kämpfen hat. Viele verschiedene Parteien machen das Zusammenleben hier spannend, manchmal schwierig, aber generell ist es die Sache wert, die unterschiedlichen Meinungen aufzugreifen und zu schauen, was an Vorurteilen dran ist. Oder auch einfach was wirklich dahinter steckt. Ich finde wir untersuchen viele Dinge und Orte, bei denen man als Offenbacher oft hängenbleibt. (Was machen eigentlich die Mormonen? Was ist das für ein Mädchen,das sich immer so düster schminkt?). Das ist spannend und macht vordergründig vor allem uns viel Spaß. Das ist jetzt ein wenig abgekommen von der Frage. Aber ich bleibe dabei. Offenbach ist Vielfalt. Interessante Vielfalt, die manchmal verwundert, ärgert, erfreut oder enttäuscht. Und daher ist es sehr schön sich mit diesen vielen Dingen auseinander zu setzen.
Ich möchte nochmal auf unsere schönen Sticker zu sprechen kommen ^^ Die haben wir nun gedruckt und reichen sie an Leser und Interessenten weiter, auch an Interviewte werden sie gegeben.
Achso: No Gos haben wir nicht wirklich. Außer: Keine Vorurteile. Kein Schüren von Gerüchten. Und keine Falschaussagen.
Lilian und Paul, ganz herzlichen Dank für die Infos! Ich bin schon gespannt auf das nächste Interview! Macht weiter so! In diesem Sinne on off!
Seid ihr Offenbacher? Offenbach ist für euch?
Wir kommen beide aus Offenbach ja, Paul hat lange Zeit in Bieber gelebt, nun hier in der Stadt und ich bin schon immer ein Innenstadtkind gewesen und wohne nicht weit vom Marktplatz entfernt - auf jeden Fall spannendes Leben hier, so mitten drin ^^
Offenbach ist für mich allem voran sehr vielschichtig. Und vielleicht ein wenig zu schnell abgestempelt. Damit will ich nicht sagen, dass die Stadt nicht wirklich mit Problemen zu kämpfen hat. Viele verschiedene Parteien machen das Zusammenleben hier spannend, manchmal schwierig, aber generell ist es die Sache wert, die unterschiedlichen Meinungen aufzugreifen und zu schauen, was an Vorurteilen dran ist. Oder auch einfach was wirklich dahinter steckt. Ich finde wir untersuchen viele Dinge und Orte, bei denen man als Offenbacher oft hängenbleibt. (Was machen eigentlich die Mormonen? Was ist das für ein Mädchen,das sich immer so düster schminkt?). Das ist spannend und macht vordergründig vor allem uns viel Spaß. Das ist jetzt ein wenig abgekommen von der Frage. Aber ich bleibe dabei. Offenbach ist Vielfalt. Interessante Vielfalt, die manchmal verwundert, ärgert, erfreut oder enttäuscht. Und daher ist es sehr schön sich mit diesen vielen Dingen auseinander zu setzen.
Habt ihr einen Lieblingsplatz in
Offenbach?
Ja, einen Lieblingsplatz habe ich (von Paul weiß ich das leider nicht): der hafen 2. Ich finde es einzigartig dort, sehr kreativ, inspirativ, locker. Aufstrebend irgendwie. Bereichernd. Ich arbeite im Kulturcafe, bekomme daher viel mit von den Events, den Gästen und den Betreibern. Es ist alles so interessant dort und ich liebe einfach die grau-türkisgrüne Atmosphäre am Main. So, wie viele andere auch.
Ja, einen Lieblingsplatz habe ich (von Paul weiß ich das leider nicht): der hafen 2. Ich finde es einzigartig dort, sehr kreativ, inspirativ, locker. Aufstrebend irgendwie. Bereichernd. Ich arbeite im Kulturcafe, bekomme daher viel mit von den Events, den Gästen und den Betreibern. Es ist alles so interessant dort und ich liebe einfach die grau-türkisgrüne Atmosphäre am Main. So, wie viele andere auch.
Hattest du schon mal Angst in
Offenbach?
Zur Angst kann ich sagen. Ja, hatte ich schon. Als Kind vor allem. Ich weiß noch, dass ich es hier immer sehr dreckig und eklig fand. Als kleines Mädchen kann man sich nicht immer so gut arrangieren mit solchen Dingen. Leider hatte ich in der Hermann-Steinhäuser Straße auch mal eine etwas ungute Erfahrung. Ich unterlag ein paar Kindern und wurde - auf keinen Fall schwer - aber dennoch, etwas angegangen, gehauen, gekratzt. Danach hatte ich ziemliche Angst vor dieser Gruppe, habe das Gebiet lange gemieden. Aber das hat sich gelegt und ich kann heute sagen, dass ich mich hier sicher fühle. Der Dreck stört mich eigentlich auch nicht mehr.
Zur Angst kann ich sagen. Ja, hatte ich schon. Als Kind vor allem. Ich weiß noch, dass ich es hier immer sehr dreckig und eklig fand. Als kleines Mädchen kann man sich nicht immer so gut arrangieren mit solchen Dingen. Leider hatte ich in der Hermann-Steinhäuser Straße auch mal eine etwas ungute Erfahrung. Ich unterlag ein paar Kindern und wurde - auf keinen Fall schwer - aber dennoch, etwas angegangen, gehauen, gekratzt. Danach hatte ich ziemliche Angst vor dieser Gruppe, habe das Gebiet lange gemieden. Aber das hat sich gelegt und ich kann heute sagen, dass ich mich hier sicher fühle. Der Dreck stört mich eigentlich auch nicht mehr.
Was gibt es sonst noch so über eure
Seite zu berichten?
Ich möchte nochmal auf unsere schönen Sticker zu sprechen kommen ^^ Die haben wir nun gedruckt und reichen sie an Leser und Interessenten weiter, auch an Interviewte werden sie gegeben.
Achso: No Gos haben wir nicht wirklich. Außer: Keine Vorurteile. Kein Schüren von Gerüchten. Und keine Falschaussagen.
Lilian und Paul, ganz herzlichen Dank für die Infos! Ich bin schon gespannt auf das nächste Interview! Macht weiter so! In diesem Sinne on off!
Donnerstag, 1. November 2012
Gebacken! Offenbach-Kekse!
Neu gibt es in "4 Zimmer & Garten" diesen Keksausstecher:
Ich durfte ihn testen! Öffnet man die Verpackung findet man den abgebildeten Ausstecher und gaaaaanz viele Buchstaben und Zahlen. Diese muss man allerdings mit der Schere etwas bearbeiten bis sie in die beigefügten Formen passen. Zugegeben, es ist etwas Fummelarbeit! Zuerst hatte ich mich für das abgebildete Wort (muss logischerweise spiegelverkehrt eingeschoben werden!) entschieden.
Da dies hier aber ein Offenbach - Blog ist, was liegt näher als...
Ich habe das Mürbeteig-Rezept
(250g Mehl, 50g Zucker, 1 Pck. Vanillinzucker, 100 g Marzipan-Rohmasse, 150 g Butter, 1 Eigelb, Mehl zum Ausrollen)
aus der beigefügten Anleitung ausprobiert: Der Teig ist recht fettig und muss vor dem Ausrollen richtig lange kaltgestellt werden, sonst klebt er doch sehr. Ich habe noch etwas mehr Mehl beigefügt.
Beim Ausrollen muss darauf geachtet werden, dass der Teig weder zu dick noch zu dünn ausgerollt wird, da das Wort sonst entweder gar nicht zu lesen ist oder der Teig sonst am Ausstecher kleben bleibt. Das Rezept besagt, dass man aus der o.g. Menge für ca. 45 Kekse reicht, bei mir wurden es jedoch nur 33! Dann ab in den Backofen und nach 10 bis 12 Minuten sind sie fertig!
Ich durfte ihn testen! Öffnet man die Verpackung findet man den abgebildeten Ausstecher und gaaaaanz viele Buchstaben und Zahlen. Diese muss man allerdings mit der Schere etwas bearbeiten bis sie in die beigefügten Formen passen. Zugegeben, es ist etwas Fummelarbeit! Zuerst hatte ich mich für das abgebildete Wort (muss logischerweise spiegelverkehrt eingeschoben werden!) entschieden.
Da dies hier aber ein Offenbach - Blog ist, was liegt näher als...
(250g Mehl, 50g Zucker, 1 Pck. Vanillinzucker, 100 g Marzipan-Rohmasse, 150 g Butter, 1 Eigelb, Mehl zum Ausrollen)
aus der beigefügten Anleitung ausprobiert: Der Teig ist recht fettig und muss vor dem Ausrollen richtig lange kaltgestellt werden, sonst klebt er doch sehr. Ich habe noch etwas mehr Mehl beigefügt.
Und sie sind echt lecker geworden!!!
Freitag, 12. Oktober 2012
Mein Dein Unser Offenbach (2)
Bestandsaufnahme zur modernen Zuwanderung
von de
Persönliche Botschaften zu Offenbach in Ton und Schrift zeigen, wie die Menschen Alltag und Zukunft in Offenbach sehen, leben und fühlen. Was wäre euer Statement gewesen?Montag, 17. September 2012
Markt nicht am Marktplatz?
Früher fand der Markt tatsächlich zweimal wöchentlich auf dem heutigen Markplatz statt. Erst seit 1903 wird der Wilhelmsplatz dreimal wöchentlich (di,fr,sa) als "Offenbacher Wochenmarkt" genutzt und ist an diesen Tagen sicher der schönste Platz in Offenbach. Nähere Infos, z.B. zu den Marktbeschickern, findet ihr unter www.offenbacherwochenmarkt.de/
Mittwoch, 29. August 2012
„Echt fair!“ – Eine Ausstellung zur Gewaltprävention
Nur
noch bis 31. August (15.-16.30 Uhr) dauert die interaktive Ausstellung zur
Gewaltprävention in der Käthe-Kollwitz-Schule, die wirklich sehenswert ist.
Beitrag und Bilder von de
Freitag, 25. Mai 2012
mein Beitrag zu 100 % OF..,
unter Like Offenbach könnt ihr eure Bilder oder Sprüche zum Thema, was ist für die "100 % Offenbach" posten!
Hier ist mein Beitrag zu diesem Thema:
Bunt, rau, ehrlich und ein klein wenig urban!
Mittwoch, 4. April 2012
"Fürstlich Isenburgische privilegierte Schnupftabakfabrik"...
hieß die Firma Bernard als sie 1733 von den gleichnamigen Brüdern in Offenbach gegründet wurde. Es ist bis heute die älteste Schnupftabakfabrik Deutschlands. Ja, ihr habt richtig gelesen, es gibt sie noch, die Schnupftabakfabrik! Zuerst wurde in einem Gebäude auf dem heutigen Gelände des heutigen Büsing-Palais produziert, seit 1886 im heutigen "Bernardbau"!! 1955 wurde die Fabrikation von Offenbach nach Regensburg verlegt, 1999 nach Sinzing.
Bernard ist vor allem bekannt für traditionelle Schnupftabake ohne Menthol, an die Gründerstadt erinnert z.B. noch "Alt Offenbacher köstlich" in 10 gr. Dose für 3,20 € oder der „Feiner Offenbacher Cardinal“ in der 50 gr. Dose für 3,80 €
Quelle: Wikipedia und die Homepage der Fa. Bernard Schnupftabak GmbH
basimue
Mittwoch, 21. März 2012
Ein - Mann - Bunker
Wusstet ihr, das es so etwas gibt/gab? Ich wusste es bisher nicht. Nachdem ich im Buch von Hans-Peter Koller "Unbekanntes Offenbach-von der Zementfabrik zum IRO-Lager" darüber gelesen hatte, machte ich mich im Sommer mit dem Rad auf den Weg, um zu schauen, ob dieser ominösen Ein-Mann-Bunker, wie im Buch beschrieben, noch existiert. Direkt neben der Stadthalle gibt es einen eingezäunten Miniwald. Diesen umfuhr ich mehrfach, konnte aber nichts entdecken. Über den Zaun zu klettern habe ich mich nicht getraut, da doch viele Leute unterwegs waren. Dann, letzte Woche fuhr ich mit dem Auto die Waldstraße entlang und tatsächlich, jetzt so ohne Blätter und Büsche, ist er tatsächlich noch zu sehen. Und nun zur Historie: In Tempelsee um das Gelände der Stadthalle und den heutigen Häusern in der Fritz-Remy-Straße stand zwischen 1874 und 1925 eine große Zementfabrik! Nach dem "Aus" der Firma standen die Gebäude jahrelang lang leer! 1940 wurde die Industriebrache vom Militär übernommen. Zitat aus dem o.g. Buch: "Zur Waldstraße hin gab es zwei Tore: das alte mit dem Industriebahngleis sowie ein neues, wenige Meter südlich davon. Daneben stand eine Wachstube, von den Pionieren selbst errichtet. Fahnenmast, Schlagbaum und ein Ein-Mann-Erdbunker, für den Wachposten bei Luftgefahr, durften nicht fehlen. Ein betonierter Stollenbau durchzog das Gelände teilweise..."
![]() |
| Ein-Mann-Erdbunker hinter der Stadthalle |
| Reste der Toreinfahrt in Höhe des ehemaligen Schlagbaums basimue |
Samstag, 25. Februar 2012
Bieberer Aussichtsturm steht in Rumpenheim!??!
![]() |
| 128 Stufen |
Im Buch "Rumpenheim & Waldheim, lebendige Stadtteile in OF" (CoCon Verlag, 2006) von Helmut Hill können wir folgende interessante Tatsache von Herrn Schlander lernen: Der Bieberer Aussichtsturm steht doch tatsächlich auf einer Rumpenheimer Gemarkung! Wie kam es dazu? Ca. 1820 wurden die Gebiete um Offenbach den einzelnen Gemeinden neu zugeordnet. Da alle Gemeinden für ihr Bestehen unbedingt auch Wald bzw. Holz brauchten (erinnert mich doch stark ans "Siedler-Spiel"!) und auch einen dazugehörenden Weg zu ihrem abgelegenen Waldgebiet (siehe auch hier), entstand oben auf dem Bieberer Berg so etwas (Zitat aus dem Buch) wie ein "Dreiländereck" (zwischen Bürgel, Rumpenheim und Bieber). In den nächsten Jahren änderte sich nichts an den Gemarkungsgrenzen. Während der zunehmenden Industrialisierung in OF wollten Offenbacher Bürger einen Aussichtsturm auf dem Plateau des Bieberer Bergs (130 m über NN) errichten, dieses Stück Erde gehörte jedoch zu Rumpenheim. Es wurde "Verschönerungsverein (was für ein toller Name für einen Verein!) für Offenbach und Umgebung" gegründet, der die notwendigen 7300 Mark finanzierte, und mit Zustimmung der Ortsverwaltung Rumpenheim (aus dem Vertrag: "mietweise auf 99 Jahre, schreibe: ‚Neunzig und
neun Jahre’, gegen eine jährliche praenumerando* zu fallende Miete von Zehn Mark") vermietet wurde 1882 der 25 Meter hohe Turm eröffnet!
basimue
*im Voraus zu zahlen
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