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Freitag, 9. August 2013

Laufbeobachtungen im Spätsommer

Heute möchte ich euch mal zeigen, was man an einem ganz normalen (sehr) frühen Morgen im August so alles entdeckt, wenn man auf seiner Laufrunde die Augen offen hält:
Mitläufer
Sturmschaden
noch sehr saure Wegzehrung
Filigranes

Robustes

Abgemähtes
die ERSTE!
Rot-Weißes
 Schön ist es in Offenbach

Montag, 6. August 2012

Segway-Tour

Gestern war es endlich soweit!!! Nachdem ich auf einer Tour meines "Grenzmarathons" im Juni im Wald einer Gruppe Segwayfahrern begegnet bin, war mir klar, dass ich dieses "Abenteuer" auch ausprobieren möchte. 
Zu viert hatten wir uns für diesen Sonntag für die "Käsmühltour" bei Maik Hammerschick angemeldet.
Ein nicht ganz billiges Vergnügen, aber man kann sich ja auch mal was gönnen!
Unsere vier Segways fanden wir bereits startbereit im ersten Stock in in einem Fabrikgebäude in Bieber-Waldhof vor. Mit einer kleinen Verspätung unsererseits wurden wir von unserem Guide Stefan in die Geheimnissse des Segwayfahrens eingewiesen. Und schon stiegen wir nacheinander mit etwas mulmigem Gefühl im Bauch auf unsere Fahrzeuge. Zu Beginn fühlt sich das Ganze schon recht wacklig an, aber die Wunder der Elektronik helfen einem schnell das Gleichgewicht zu halten. Nach zögerlichem Beginn gewöhnt man sich doch recht schnell ans Gasgeben und Bremsen durch Gewichtsverlagerung. Nach etlichen Runden in der großen Halle und dem Üben an einer Rampe (und ja, ich habe es geschafft mit samt dem Gerät zu stürzen!) und kleinen Hindernissen wurden die Segways mit einem Aufzug ins Freie befördert!
Und dann gings auch schon los: Nach einem kurzen Stück durch Waldhof, ging es über die Brücke der Bundesstraße in den Wald. Auf den  breiten Waldwegen, aber auch auf schmalen und holprigen Trampelpfaden lässt sich das Segway (oder der?) schon nach wenigen Minuten ganz flott bewegen. Anfangs verkrampft man noch leicht mit den Füßen und wir waren recht froh, dass wir nach ca. 4-5 Kilometern am Seerosenweiher in Mühlheim eine Pause machen und die Füße auslockern konnten. Wenn man aber während der Fahrt ab und zu die Füße bewegt, ist das auch kein Problem.
Dann ging es schon wieder weiter und wir wurden immer sicherer auf dem Segway. Nach dem Einkehren in der Käsmühle bei tollem Wetter ging es nach gut zwei Stunden wieder zum Ausgangspunkt zurück. 
Mein Fazit ist, dass das Segway-Fahren großen Spaß bringt, man muss sich allerdings als Anfänger (und erst recht in unserem hohen Alter) doch ziemlich konzentrieren. Bei einem zweiten Mal ist man dann sicher schon fast Profi!

Sonntag, 24. Juni 2012

eBike, Pedelec oder einfach...

Elektrofahrrad!
 

Seid ihr schon mal mit einem solchen Rad unterwegs gewesen? Nein? Ich auch nicht! Zufällig entdeckte ich vor zwei Wochen auf der Offenbachseite ein Angebot des NiO (Nahverkehr in OF)! Dort konnte man sich bewerben, um an einer von drei kostenlosen eBike-Touren teilzunehmen. Schnell schrieb ich eine Email, da schon am nächsten Tag Meldeschluss war. Und ich hatte Glück und bekam per Post mitgeteilt, dass ich in der Gruppe der "Freizeitradler" zwei Plätze ergattert hatte. 
Treffpunkt war am letzten Freitag um 16:15 Uhr an der eMobil-Station in der Innenstadt!

Frau Wüst von der NiO und Herr Roth vom RSC Bürgel begrüßten uns und wir neun Neugierigen bekamen erst einmal eine Einführung zum Thema eMobilität in OF und erhielten ein kleines Lunchpaket! Alle Infos findet ihr hier!

Im Anschluss an die kurze Einführung konnte sich jeder eins der drei verfügbaren eBike-Modelle aussuchen. Ich entschied mich für das "Sport-Modell", öffnete die Radgarage und löste die Stromversorgung!
Der Sattel wurde der Körpergröße angepasst und alle Teilnehmer machten sich mit der Bedienung vertraut. Im Grunde ist es ganz einfach, man kann zwischen drei verschieden starken Motorunterstützungen wählen oder aber auch ganz auf Unterstützung verzichten. Das Anfahren ist erst einmal etwas gewöhnungsbedürftig, da das eBike schon recht schnell beschleunigt. Während des Fahrens hat man das Gefühl man würde zusätzlich zur Pedalkraft von hinten "angeschoben". Das ist sehr sehr angenehm!!!

Und schon ging es los! Die Tour führte uns über Heusenstamm weiter nach Rodgau und über Dietzenbach-Steinberg wieder zurück nach Bieber. Nach einem Einkehren in der Obermühle mit Rad-Fachsimpeln und kostenlosen Getränken, kamen wir nach exakt den 36 angepeilten Kilometern wieder an der Station an. Mit der Motoruntersützung ließen sich 20 km/h leicht fahren und die kleinen Steigungen auf der Strecke wurden locker gemeistert. Alles in allem hat es allen Teilnehmern großen Spaß bereitet und die nächste Pedelec-Tour ist zumindest bei mir schon in Planung. Die exakten Preise und Hinweise findet ihr hier! Ein Dankeschön geht meinerseits geht an Frau Wüst und Herrn Roth für diese interessante Tour!

Samstag, 21. April 2012

Grenzmarathon OF (3) - Mainufer

Etappe Nr. 1  

Der Grenzmarathon ist mein OF-Projekt für das Jahr 2012. Unter dem Label "grenzgängig" erzähle ich euch über meine Expedition entlang der Offenbacher Stadtgrenze, sie ist 42 km lang. 

Heute geht es wirklich los: Gestartet bin ich am Main (06. April) zur Grenze nach Mühlheim. Ich möchte euch Bilder von der Grenze zeigen und Bilder von OF von der Grenze aus gesehen. Da ich die Grenze leider nicht immer ganz akkurat treffe, habe ich bei einigen Bildern die UTM-Koordinaten ergänzt. 


Wie gesagt, los ging es am Main (UTM 32486998/5553401)! Ich habe das Fahrrad abgestellt und bin vorsichtig bis zum glitschigen Uferrand gelaufen. Und schon habe ich folgendes entdeckt:


Richtig, viele Muscheln! Nein, es gibt doch keine Muscheln im Main??? Wer kippt denn Muscheln in den Main??? Kaum starte ich meine Grenzwanderung und schon bin ich das erste Mal sprachlos! Und kaum war ich mit diesem Erstaunen fertig, sehe ich das:



Ein Jetski-Fahrer steigt auf sein Gefährt, nachdem er "abgeworfen" wurde!!! Was hier los ist!!!
So nun noch ein paar Uferfotos und dann geht es demnächst weiter, bleibt dran!!!


Rückstände des letzten Hochwassers im Busch/Baum!!






Sonntag, 22. Januar 2012

Die schwebende Plattform...

... heißt eine der Übungen im neuen "Bewegungsparcours Tempelsee"! 


Hinter dem Emil-Renk-Haus im Gersprenzweg, etwas versteckt hinter dem Kinderspielplatz, liegt er, der Fitnesspark für ältere Erwachsene!! Sechs stabile Geräte zum Trainieren der Ausdauer, der Beweglichkeit, der Koordination und Kraft stehen zur Auswahl. Die Übungen sind zwar recht gut erklärt, allerdings sind die Anleitungen an manchen Geräten etwas schlecht zu lesen! Das Ausprobieren hat richtig Spaß gemacht und für richtig fitte Sportler sind auch verschiedene Schwierigkeitsstufen erklärt! Schaut mal vorbei und probiert es aus!

basimue