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Dienstag, 21. April 2015

Streik bei der Deutschen Bundesbahn...

... und wusstet ihr wo diese Deutsche Bundesbahn gegründet wurde??? 
Ja genau, in Offenbach und zwar am 07. September 1949!
Mehr Infos habe ich leider darüber noch nicht entdeckt!

Montag, 12. Januar 2015

Leben in Offenbach in der Tagesschau

So isses:  

Tagessschau.de

"In Offenbach wird mir klar, die wirkliche Integration findet im Alltag statt, nur wenn die funktioniert, dann lässt sich die Radikalisierung einzelner verhindern!" 
(Minute 3:43 im Film)


Donnerstag, 13. November 2014

Applaus...

für diesen Leserbrief heute in der Offenbach Post!
"Liebe Neumitbürger, wenn es euch so peinlich ist, nach Offenbach, in meine Stadt, zu ziehen, dann packt den Möbelwagen erst gar nicht aus. Solche Arroganz hat unsere Stadt nicht verdient. Liebe Neumitbürger, wir sind der deutschen Sprache mächtig, können ohne Verletzungen mit Messer und Gabel essen, sind multikulturell eingestellt, weltoffen, und wir pflegen den aufrechten Gang, wir sind nämlich stolz auf Offenbach. Wir leben nicht hier, weil es billig ist. Schämt euch nur weiter für uns!" 
Roland Huber

Montag, 28. Juli 2014

Markante Bauwerke in Offenbach / Das Zweigestirn AOK-„Schnapspalast“ (2)

Zweiter Anlaufpunkt ist die frühere Schule am Friedrichsring nach Typ des Historismus. Sie wurde 1944 stark getroffen und war ausgebrannt. Auf der Suche nach Ersatz für die Verkehrsverwaltung sah der Stadtbaudirektor Adolf Bayer in den Gegebenheiten seine Chance und bewarb sich für den Sitz der Bundesmonopolverwaltung für Branntwein mit der Aufgabe der Kontrolle der Produktion und Versteuerung. 1950 begann die Planung für den Bau, bei dem von der alten Schule nur der Sockel stehenblieb und ein neuer Aufbau  in Lochfassadestruktur folgte.
Die einzige Unterbrechung bildet der gläserne Erker, der als Sitzungszimmers dient. Das Gebäude der Bundesmonopolverwaltung zeigt gelungene Architektur der 50er Jahre und die typische Bauweise von Adolf Bayer, dem die Parameter Licht und Luft ganz wichtig waren. Die Großzügigkeit der Eingangshalle beim Eintritt in das Gebäude überrascht genauso wie das über zehn Meter hohe Fenster mit dem schwingenden Adler. Die „schwebende Wendeltreppe“, die sich zu den vier Geschossen hochschraubt verleiht dem gesamten Innenraum Leichtigkeit und Luftigkeit.



Im Zuge der EU-Regulierung ging die Monopolstellung verloren, sodass der Abbau erfolgte. Derzeit sind nur noch 20 Angestellte aktiv, ansonsten hat jetzt  die Beschaffungsstelle der Zollverwaltung und KFZ-Zulassungsstelle ihre Büros in dem markanten Gebäude.



Ein wirklich lohnenswerter Stadtspaziergang, der einen  so manch Offenbacher Gebäude mit anderem Auge sehen lässt.

Sonntag, 27. Oktober 2013

Hafen Offenbach – Wir nehmen Fahrt auf


von de) Um 17 Uhr ist Treffpunkt an der neuen Freitreppe zur Hafenführung, organisiert vom Netzwerk Frauen für Offenbach. Daniela Matha, Geschäftsführerin der Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft (OPG), erwartet die knapp 50 köpfige Gruppe schon, die wissen will, was hinter dem Slogan „Hafen Offenbach – Wir nehmen Fahrt auf“ wirklich steckt.
Die nächsten knapp 1 1/2 Stunden erfahren wir einiges über Vermarktung, Baumaßnahmen, gezielter Zwischennutzung und Erschließung des Hafenareals (Hafensommer-Bilder).  Das Projekt befindet sich schon seit 2001 in Planung; zu dieser Zeit hat die Öffentlichkeit noch kaum etwas davon mitbekommen. Aber was im stillen Kämmerlein ausgeheckt wurde mit dem Ziel, die Vielfalt des städtischen Lebens abzubilden, kann sich sehen lassen: Schicke, hochwertige Wohnungen in Passivhausbauweise, die Verlagerung des Hafen 2, eines Kultur- und Veranstaltungshauses, die Hafentreppe und Oberer Molenpark als Treffpunkt und gemütlicher Verweilort am Wasser sowie die Bootspromenade und der Hafenradweg.
Interessant ist auch das Gardening Projekt (Hafengartensommer-Bilder) auf einer Fläche von mehr als 10.000 m2 nahe der alten Ölhalle, wo sich jeder Hafengärtner nach Anmeldung kostenfrei im Anbau von Obst, Gemüse und Blumen frei verwirklichen kann. Um die 130 Hobbygärtner haben sich inzwischen schon dort eingefunden. Eine weitere hervorragende Zwischennutzung bildet der ArtSpace RheinMain in der ehemaligen Ölhalle des Hafens, in dem derzeit zeitgenössische Kunst gezeigt wird und somit auch die Kunst- und Kulturinteressierten auf Ihre Kosten kommen lässt.
Der erste Bauabschnitt des Hafenarelas ist fast vollständig verkauft, der zweite Bauabschnitt endet 2017, der dritte ist bis 2020 geplant. Bis dahin werden wir Bau und Entstehung von Grundschule plus Kita, Wohn- und Geschäftshaus „Hafenarkaden“, Seniorenwohnungen, Quartierszentrum und vielem mehr interessiert beobachten können.
Im Anschluss an die anschauliche und lohende Führung  erwartet uns Samuel Kramer, ein Meister auf dem Gebiet von Poetry Slam, im Kulturzentrum Hafen 2, wo er uns ein paar Dichterhäppchen serviert. Dazu werden Fotos von Maud Möller aus der Kulturgruppe gezeigt, die die einzelnen Bauabschnitte im Hafen festhalten.
Weitere Informationen sowie Eindrücke über einen kleinen Film sind u. a. zu finden unter: Hafen-Offenbach

Mittwoch, 16. Oktober 2013

OF - Fragebogen und Gewinnspiel

Was ist Offenbach? Wieviel ist Offenbach? Ist Offenbach mehr? 

Mit einem Fragebogen wollen wir  - meine Freundin und ich -  diesen Fragen nachgehen und vor allem die befragen, die Offenbach schon immer so lieben und akzeptieren, wie es ist - mit all seinen Ecken und Kanten. (Uns interessiert auch die Meinung derer, die lange in Offenbach gewohnt haben und aus diversen Gründen weggezogen sind.)

Die Fragen findest du hier:

Bild einfach anklicken!
Deine Antworten kannst du uns per Email (offenbachistmehr@t-online.de) oder auch gerne per Post (Adresse steht im Impressum) zusenden - wie Du magst. Du kannst Deinen Namen angeben oder den Bogen anonym ausfüllen. Allerdings erklärst Du Dich mit Ausfüllen des Bogens bereit, dass Deine Informationen veröffentlicht werden.


Damit wir möglichst viele Personen erreichen, freuen wir uns natürlich, wenn Du diesen Bogen bzw. den Link an Deine Offenbacher Freunde und Bekannte weiterleitest. Als kleines Dankeschön verlosen wir unter allen Einsendern drei Gutscheine. Mehr dazu findest Du in der Anlage.


Vielen Dank


Daniele und Babs


PS Gerne kann der Bogen auch  - soweit möglich -  mit Kindern ausgefüllt werden.

Freitag, 6. September 2013

Abschied im Gegenlicht



Eine Ausstellung im Haus der Stadtgeschichte (von de)


Thema der Ausstellung des Mühlheimer Künstlers Hagen Bonifer im Haus der Stadtgeschichte ist der Strukturwandel im Rhein-Main-Gebiet und speziell in der Industriestadt Offenbach. Der Gemäldezyklus, der auf dokumentierten Innenansichten der Offenbacher Mato-Fabrik kurz vor dem Produktionsende beruht, stellt den suchenden, systemgetriebenen Menschen ins Zentrum der Betrachtungen. Textpassagen aus Peter Weiss „Ästhetik des Widerstands“ kommentieren die Werke.


Die 34 Bilder wurden nach photographischen Vorlagen der Mato-Fabrik geschaffen und muten auf Grund eines speziellen Patinier-Verfahrens hi storisch an. Fragen, wie die reihenweise Schließungen von Betrieben des produzierenden Gewerbes zu verantworten sind und welche persönlichen Schicksale dahinter stehen, verleihen der Ausstellung jedoch eine besondere Aktualität.

Generell wirken alle Bilder sehr düster und bedrückend – Fabrikcharakter eben- , was den anklagenden Charakter und die Botschaft des Künstlers untermauert. Für mich persönlich ein wenig zu trist, wenngleich künstlerisch toll gemacht - denn sicherlich hat ja jede Zeit ihr Gutes und Wertvolles für sich.





Die Ausstellung ist noch bis zum 15. September im Haus der Stadtgeschichte, Herrnstraße 61, zu sehen.
Öffnungszeiten: Di, Do, Fr 10 - 17 Uhr, Mi 14 - 19 Uhr , Sa und So 11 - 16 Uhr, Mo geschlossen

Donnerstag, 29. August 2013

Hafen

"Ausgewanderte Offenbacherin" entdeckt ihre Heimatstadt und den Hafen neu! Danke für das tolle Foto GC!

Freitag, 9. August 2013

Laufbeobachtungen im Spätsommer

Heute möchte ich euch mal zeigen, was man an einem ganz normalen (sehr) frühen Morgen im August so alles entdeckt, wenn man auf seiner Laufrunde die Augen offen hält:
Mitläufer
Sturmschaden
noch sehr saure Wegzehrung
Filigranes

Robustes

Abgemähtes
die ERSTE!
Rot-Weißes
 Schön ist es in Offenbach

Sonntag, 28. Juli 2013

Einzelschöpfung der Natur - Pyramideneiche

Im Schlosspark, während des Brass-Konzertes, habe ich folgendes Denkmal entdeckt:
Ja, ihr habt richtig gelesen, dieser Baum ist ein Naturdenkmal. Ein Baum als Denkmal, spannend oder? Wann wird ein Baum ein Denkmal? Und warum ist mein Lieblingsbaum kein Naturdenkmal? 
In OF gibt es wohl nur noch 10 Bäume, die ein Naturdenkmal darstellen. Diese sind gemäß Naturschutzgesetz Einzelschöpfungen der Natur, deren besonderer Schutz wegen ihrer wissenschaftlichen oder natur- bzw. kulturgeschichtlichen Bedeutung oder wegen ihrer Seltenheit, Eigenart oder Schönheit erforderlich ist.




Schon ein imposanter Baum, oder? Wenn ich den anderen Baumdenkmälern noch begegne, zeige ich sie euch natürlich!

Dienstag, 1. Januar 2013

Volles Portemonnaie in 2013

Um sicher zu sein, dass im neuen Jahr immer genug KleinGeld darin ist, wird bei uns (ich glaube, diese Tradition gibt es nur in Hessen!?) traditionell in der Silvesternacht und/oder an Neujahr immer "Rippche mit Kraut" und Kartoffelbrei gegessen. 




Außerdem müssen natürlich auch immer genug Stutzweck im Haus sein.

Dienstag, 4. Dezember 2012

Advent 4 Barbaratag

Und da sind sie wieder, wie in jedem Jahr, die Barbara-Zweige! Heute geschnitten und vorbeigebracht von lieben Nachbarn! Mehr zu diesem Ehrentag findet ihr hier!

Donnerstag, 29. November 2012

Hotelbetten bald in der 29igste Etage?

Ausblick vom City Tower

Zweimal war die Führung bei Frau Monika Krämer ausgebucht. Nun gab es Gestern (zum Glück) noch einen Zusatztermin, um Offenbach aus luftiger Höhe zu bestaunen. Und ich war dabei. Vielleicht die letzte Führung in dieser Form? Heute Morgen stand in unserer Heimatzeitung, dass (allerdings noch nicht bestätigt) die oberen Stockwerke des höchsten Gebäudes Offenbachs an Holiday Inn vermietet würden.
Model im Foyer
Gestern Nachmittag versammelten sich jedenfalls mind. 30, meist Einheimische, in der Eingangshalle des Citytowers, um von Frau Krämer zuerst die Eckdaten des Baus, der 2003 fertiggestellt wurde, erläutert zu bekommen: Architekten waren Novotny/Mähner, Höhe 120 Meter, 32 Geschosse, 55 % vermietet, pro Etage 700 m², Außenfassade aus grünem Naturstein! 
Und schon "flogen" wir, mittels Aufzug, in ca. 30 Sekunden in den 29. Stock. Dort gab es bei bester Sicht eine 360 Grad Stadtführung im Dunkeln (Manche Gebäude musste man sich vorstellen, da nicht beleuchtet, aber das ist für echte Offenbacher natürlich ;) kein Problem!).
Und hätte ich das nötige Kleingeld, ließe sich auf dieser Etage wunderbar feiern.


Wilhelmsplatz und Waldstraße

Aliceplatz

Donnerstag, 22. November 2012

on off (2)

Jetzt geht´s weiter mit on off !!!

Seid ihr Offenbacher? Offenbach ist für euch?

Wir kommen beide aus Offenbach ja, Paul hat lange Zeit in Bieber gelebt, nun hier in der Stadt und ich bin schon immer ein Innenstadtkind gewesen und wohne nicht weit vom Marktplatz entfernt - auf jeden Fall spannendes Leben hier, so mitten drin ^^
Offenbach ist für mich allem voran sehr vielschichtig. Und vielleicht ein wenig zu schnell abgestempelt. Damit will ich nicht sagen, dass die Stadt nicht wirklich mit Problemen zu kämpfen hat. Viele verschiedene Parteien machen das Zusammenleben hier spannend, manchmal schwierig, aber generell ist es die Sache wert, die unterschiedlichen Meinungen aufzugreifen und zu schauen, was an Vorurteilen dran ist. Oder auch einfach was wirklich dahinter steckt. Ich finde wir untersuchen viele Dinge und Orte, bei denen man als Offenbacher oft hängenbleibt. (Was machen eigentlich die Mormonen? Was ist das für ein Mädchen,das sich immer so düster schminkt?). Das ist spannend und macht vordergründig vor allem uns viel Spaß. Das ist jetzt ein wenig abgekommen von der Frage. Aber ich bleibe dabei. Offenbach ist Vielfalt. Interessante Vielfalt, die manchmal verwundert, ärgert, erfreut oder enttäuscht. Und daher ist es sehr schön sich mit diesen vielen Dingen auseinander zu setzen.


Habt ihr einen Lieblingsplatz in Offenbach?

Ja, einen Lieblingsplatz habe ich (von Paul weiß ich das leider nicht): der hafen 2. Ich finde es einzigartig dort, sehr kreativ, inspirativ, locker. Aufstrebend irgendwie. Bereichernd. Ich arbeite im Kulturcafe, bekomme daher viel mit von den Events, den Gästen und den Betreibern. Es ist alles so interessant dort und ich liebe einfach die grau-türkisgrüne Atmosphäre am Main. So, wie viele andere auch.

Hattest du schon mal Angst in Offenbach?

Zur Angst kann ich sagen. Ja, hatte ich schon. Als Kind vor allem. Ich weiß noch, dass ich es hier immer sehr dreckig und eklig fand. Als kleines Mädchen kann man sich nicht immer so gut arrangieren mit solchen Dingen. Leider hatte ich in der Hermann-Steinhäuser Straße auch mal eine etwas ungute Erfahrung. Ich unterlag ein paar Kindern und wurde - auf keinen Fall schwer - aber dennoch, etwas angegangen, gehauen, gekratzt. Danach hatte ich ziemliche Angst vor dieser Gruppe, habe das Gebiet lange gemieden. Aber das hat sich gelegt und ich kann heute sagen, dass ich mich hier sicher fühle. Der Dreck stört mich eigentlich auch nicht mehr.

Was gibt es sonst noch so über eure Seite zu berichten?

Ich möchte nochmal auf unsere schönen Sticker zu sprechen kommen ^^ Die haben wir nun gedruckt und reichen sie an Leser und Interessenten weiter, auch an Interviewte werden sie gegeben.
Achso: No Gos haben wir nicht wirklich. Außer: Keine Vorurteile. Kein Schüren von Gerüchten. Und keine Falschaussagen.

Lilian und Paul, ganz herzlichen Dank für die Infos! Ich bin schon gespannt auf das nächste Interview! Macht weiter so! In diesem Sinne on off!

Mittwoch, 21. November 2012

on off (1) - neues Blog

Heute (und Morgen!) möchte ich mal ein bisschen Werbung machen! Nein, nix gegen Kohle oder so! Es gibt ein neues Blog (ok, schon seit August!), über Offenbach, von jungen kreativen Menschen. Lilian und Paul (outing, sie könnten meine Kinder sein, da diese genau so alt sind) haben die Seite kreiert und on off (clickonoff.de) genannt, die Namens-Erklärung kommt gleich! Ich war so begeistert von den tollen Eindrücken und besonders von den interessanten und teils recht aufwändigen Interviews, dass ich mit den Beiden Kontakt aufgenommen habe, um sie ein wenig auszufragen! Die Bilder konnte ich mir runterladen, das dürft ihr auch, immer mittwochs!!!


Worum geht es bei „on off“!

Generell liegt der Fokus auf Offenbach. Den Menschen, die hier leben, Orte, die interessant sind, vorurteilsbehaftete Aspekte, die unter die Lupe genommen werden. Wir möchten einen neutralen Eindruck vermitteln über die Stadt, die an einem negativen Ruf klebt und es so ermöglichen, ein neues Bild zu bekommen, viel mehr sich selbst ein Bild zu machen. Dabei ist es wichtig zu sagen, dass wir Gespräche, Situationen, Erfahrungen mit unseren persönlichen Eindrücken versehen, schildern. Das heißt, dass wir uns ganz und gar an die Fakten halten, aber durchaus unsere eigene Meinung mit einbringen. Das soll die Authentizität wahren - wir wollen Offenbach ja nicht hochloben. Sondern nur zeigen, was die Stadt bewegt, wer sich in der Stadt bewegt und wie die vielen Menschen hier leben. Licht ins Dunkle bringen sozusagen - von off auf on!(Daher auch das Logo und der Name des Blogs).

Sucht ihr Werbepartner, heißt, wollt ihr es kommerziell aufziehen? (Oder auf gar keinen Fall!)

An Werbepartner haben wir bisher noch nicht gedacht. Es geht uns zurzeit nicht darum, Ertrag zu schaffen, sondern eben nur einen interessanten Beitrag zu leisten. Die Leserzahlen halten sich ja bisher auch noch in Grenzen, sodass aktive Werbung sicherlich noch nicht ganz so zweckerfüllend wäre. Aber mal schauen, was sich mit der Zeit noch ergeben wird - wir lassen das mal offen und schauen, was kommt.

Könnt ihr das Blogschreiben beruflich nutzen?

Beruflich nutzen wir das auch nicht wirklich. Natürlich ist es immer gut, sich mit so was auseinander zu setzen, Paul beispielsweise studiert Soziologie und ist somit auch gut darin, verschiedene Situationen zu reflektieren und Erfahrungen gut aufs Papier zu bringen. Ansonsten schult sich durch die Arbeit am Blog natürlich unser sprachliches Gefühl, der Umgang mit Content Management Systemen und graphischer Gestaltung, Das ist immer nützlich für den Job, aber auch nicht der Sinn und Zweck der Sache. 

Morgen geht´s weiter...