Heute (und Morgen!) möchte ich mal
ein bisschen Werbung machen! Nein, nix gegen Kohle oder so! Es gibt ein neues
Blog (ok, schon seit August!), über Offenbach, von jungen kreativen Menschen.
Lilian und Paul (outing, sie
könnten meine Kinder sein, da diese genau so alt sind) haben die Seite kreiert und on off (clickonoff.de) genannt, die Namens-Erklärung
kommt gleich! Ich war so begeistert von den tollen Eindrücken und besonders von
den interessanten und teils recht aufwändigen Interviews, dass ich mit den
Beiden Kontakt aufgenommen habe, um sie ein wenig auszufragen! Die Bilder
konnte ich mir runterladen, das dürft ihr auch, immer mittwochs!!!
Worum geht es bei „on off“!
Generell liegt der Fokus auf Offenbach.
Den Menschen, die hier leben, Orte, die interessant sind, vorurteilsbehaftete
Aspekte, die unter die Lupe genommen werden. Wir möchten einen neutralen
Eindruck vermitteln über die Stadt, die an einem negativen Ruf klebt und es so
ermöglichen, ein neues Bild zu bekommen, viel mehr sich selbst ein Bild zu
machen. Dabei ist es wichtig zu sagen, dass wir Gespräche, Situationen,
Erfahrungen mit unseren persönlichen Eindrücken versehen, schildern. Das heißt,
dass wir uns ganz und gar an die Fakten halten, aber durchaus unsere eigene
Meinung mit einbringen. Das soll die Authentizität wahren - wir wollen
Offenbach ja nicht hochloben. Sondern nur zeigen, was die Stadt bewegt, wer
sich in der Stadt bewegt und wie die vielen Menschen hier leben. Licht ins
Dunkle bringen sozusagen - von off auf on!(Daher auch das Logo und der Name des
Blogs).
Sucht ihr Werbepartner, heißt, wollt
ihr es kommerziell aufziehen? (Oder auf gar keinen Fall!)
An Werbepartner haben wir bisher noch
nicht gedacht. Es geht uns zurzeit nicht darum, Ertrag zu schaffen, sondern
eben nur einen interessanten Beitrag zu leisten. Die Leserzahlen halten sich ja
bisher auch noch in Grenzen, sodass aktive Werbung sicherlich noch nicht ganz
so zweckerfüllend wäre. Aber mal schauen, was sich mit der Zeit noch ergeben
wird - wir lassen das mal offen und schauen, was kommt.
Könnt ihr das Blogschreiben
beruflich nutzen?
Beruflich nutzen wir das auch nicht wirklich. Natürlich ist es immer gut,
sich mit so was auseinander zu setzen, Paul beispielsweise studiert Soziologie
und ist somit auch gut darin, verschiedene Situationen zu reflektieren und
Erfahrungen gut aufs Papier zu bringen. Ansonsten schult sich durch die Arbeit
am Blog natürlich unser sprachliches Gefühl, der Umgang mit Content Management
Systemen und graphischer Gestaltung, Das ist immer nützlich für den Job, aber
auch nicht der Sinn und Zweck der Sache.
Morgen geht´s weiter...