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Mittwoch, 29. Oktober 2014
Montag, 20. Oktober 2014
Montag, 21. Juli 2014
12tel Blick im Juli
Der Baumsaal ist 3000 m² groß! Und am Ende des Baumsaals, was gibt es da zu sehen? Kommt näher, ich zeige es euch!
| Juni |
| Mai |
| April |
| März |
| Februar |
| Januar |
Dienstag, 15. Juli 2014
Artenvielfalt und Körbchenmuscheln
Heute möchte ich euch eine Veröffentlichung des Umweltamtes ans Herz legen. Ein Heft
über die Lebensräume von Pflanzen und Tiere in Offenbach.
Nach einer kurzen geschichtlichen Einführung werden die Offenbacher Lebensraumtypen (komisches Wort!) Feuchtgebiete, Offenland und Wald erläutert. Im Anschluss werden einzelne Themen wie z.B. Tiere in der Stadt oder Naturschutzgebiete genauer beschrieben. Um die Orte aufzusuchen, findet ihr am Ende des Heftes noch einen Faltplan. Alles in allem eine empfehlenswerte Lektüre, die kostenlos über das Amt für Umwelt, Energie & Klimaschutz zu beziehen ist.

Schon auf der ersten Station meines Grenzmarathons (Asche über mein Haupt, dass ich ihn immer noch nicht fortgesetzt habe) habe ich am Main Muscheln entdeckt.
Und jetzt habe ich gelernt, dass es sich um eingeschleppte Körbchenmuscheln (wohl aus Asien) handelt.Und ich dachte, jemand habe seine Muscheln aus dem Urlaubskoffer ausgekippt
über die Lebensräume von Pflanzen und Tiere in Offenbach.
Nach einer kurzen geschichtlichen Einführung werden die Offenbacher Lebensraumtypen (komisches Wort!) Feuchtgebiete, Offenland und Wald erläutert. Im Anschluss werden einzelne Themen wie z.B. Tiere in der Stadt oder Naturschutzgebiete genauer beschrieben. Um die Orte aufzusuchen, findet ihr am Ende des Heftes noch einen Faltplan. Alles in allem eine empfehlenswerte Lektüre, die kostenlos über das Amt für Umwelt, Energie & Klimaschutz zu beziehen ist.
Und jetzt habe ich gelernt, dass es sich um eingeschleppte Körbchenmuscheln (wohl aus Asien) handelt.
Montag, 14. Juli 2014
Dienstag, 24. Juni 2014
12tel Blick im Juni
Gemeinsam mit der Bürgerinitiative Rumpenheim hat man
Sponsoren gewinnen können, die das Projekt mit mehr als 20.000 Euro
unterstützt haben. Die Baumspender sind auf Metallplaketten verewigt. Weitere rund 20.000 Euro hat das Landesamt für
Denkmalpflege beigesteuert. 45 Winterlinden wurden im dreireihigen
Raster gepflanzt. Drei alte Bäume konnten einbezogen werden. Ein neues
Wegenetz wurde angelegt und neuer Rasen eingesät. (Quelle: offenbach.de)
| Mai |
| April |
| März |
| Februar |
| Januar |
Donnerstag, 15. Mai 2014
Essbares (Un)-Kraut
Sie sind total angesagt, die Wildkräuter! Bis vor noch gar nicht allzu langer Zeit waren sie einfach noch banales Unkraut. Als Kind haben wir vielleicht gerade noch einen Strauß für die Mutter gepflückt, jetzt kann man lernen, dass man viele dieser kleinen Blumen und Blätter tatsächlich essen kann.
Zufällig fand ich im Programm der Volkshochschule diese Führung:
Schmackhafte heimische Kräuter - Extraportion Vitamine aus der Natur; Treffpunkt Schlosspark Rumpenheim
Der Wochenend-Termin war zwar schon ausgebucht, doch ich hatte Glück, noch einen Platz am 14. Mai zu bekommen. 16 Menschen (immerhin 5 Männer) wurden von Frau Bredemeier, einer freiberuflichen Natur- und Umweltpädagogin und Phytotherapeutin, am Eingang des Parks begrüßt.
Ausgestattet mit einer Beschreibung der Kräuter, die es im Schlosspark zu suchen galt, machten wir uns auf den Weg. Schon nach ca. 20 Meter konnte das erste Rätsel nach einer kriechenden Pflanze mit vierkantigem Stängel und rundlich nierenförmigen gekerbten Blättern gelöst werden.
Es war die Gundelrebe oder Gundermann (bot.
Glechoma hederacea). Diese Pflanze war mir bis Gestern gänzlich unbekannt, es ist ein Würzkraut und kann von April bis November geerntet werden.
Und so ging es weiter und wir fanden bekannte und (mir) unbekannte Wildkräuter (z.B. Bärlauch, Linde, Gänseblümchen, Schafsgarbe und Wiesenschaumkraut), Frau Bredemeier erläuterte die Heilwirkung und gab einige Zubereitungstipps. Wir lernten "Was bitter im Mund, für den Magen gesund!" Die ganze Führung dauerte fast drei Stunden und war äußerst interessant. Nicht alle Teilnehmer trauten sich die angebotenen Pflanzen zu probieren, ich fand es jedoch spannend, werde dieses Thema bestimmt weiterverfolgen und habe mir gleich ein Buch dazu bestellt. Praktisch ist, wenn eine solche Führung quasi vor der Haustür stattfindet und man sich bequem die Fundorte merken kann.
weitere Infos zu Kräuterführungen bei Frau Bredemeier findet ihr unter http://www.mitweltaktiv.de/
Und Morgen zeige ich euch, was ich heute schon geerntet und verarbeitet habe...
Zufällig fand ich im Programm der Volkshochschule diese Führung:
Schmackhafte heimische Kräuter - Extraportion Vitamine aus der Natur; Treffpunkt Schlosspark Rumpenheim
Der Wochenend-Termin war zwar schon ausgebucht, doch ich hatte Glück, noch einen Platz am 14. Mai zu bekommen. 16 Menschen (immerhin 5 Männer) wurden von Frau Bredemeier, einer freiberuflichen Natur- und Umweltpädagogin und Phytotherapeutin, am Eingang des Parks begrüßt.
Ausgestattet mit einer Beschreibung der Kräuter, die es im Schlosspark zu suchen galt, machten wir uns auf den Weg. Schon nach ca. 20 Meter konnte das erste Rätsel nach einer kriechenden Pflanze mit vierkantigem Stängel und rundlich nierenförmigen gekerbten Blättern gelöst werden.
| Gundelrebe |
Glechoma hederacea). Diese Pflanze war mir bis Gestern gänzlich unbekannt, es ist ein Würzkraut und kann von April bis November geerntet werden.
| Gänsefingerkraut |
weitere Infos zu Kräuterführungen bei Frau Bredemeier findet ihr unter http://www.mitweltaktiv.de/
Und Morgen zeige ich euch, was ich heute schon geerntet und verarbeitet habe...
Samstag, 13. Juli 2013
Lust auf Garten... Hafengarten
Werkelt ihr gerne mit Pflanzen? Freut ihr euch über selbstgezogene Tomaten oder Pflücksalat auf dem Teller? Ja, aber ihr habt weder einen Balkon geschweige denn einen Garten? Da kann euch in Offenbach geholfen werden!
Urbanes Gärtnern nach dem Vorbild z.B. des Prinzessinnengarten in Berlin gibt es jetzt im "Hafengarten" in Offenbach. Brachflächen werden vorrübergehend in kleine Gärten für jedermann verwandelt. Am Eingang zu dem in OF ersten und bislang einzigartigen Pflanzexperiment findet ihr die Regeln, die sich (wie ich finde) allerdings auf ein sehr gut nachvollziehbares Minimum beschränken.
Urbanes Gärtnern nach dem Vorbild z.B. des Prinzessinnengarten in Berlin gibt es jetzt im "Hafengarten" in Offenbach. Brachflächen werden vorrübergehend in kleine Gärten für jedermann verwandelt. Am Eingang zu dem in OF ersten und bislang einzigartigen Pflanzexperiment findet ihr die Regeln, die sich (wie ich finde) allerdings auf ein sehr gut nachvollziehbares Minimum beschränken.
Geöffnet ist das Gelände täglich von 8 Uhr bis Sonnenuntergang, am WE ab 9 Uhr. Und folgendes Grün gibt es schon zu bestaunen:
Dienstag, 21. Mai 2013
Warnung vor dem Buchsbaumzünsler
| Allein an diesem kleinen Buchsbaum habe ich 12 Raupen entdeckt |
![]() |
| Die Raupen werden bis zu 5 cm groß |
Mittwoch, 14. November 2012
lieber Baum, verzeih´ uns...
Ob er uns im kommenden Jahr Nüsse schenkt?
Ich habe, nach diesem recht argen
Rückschnitt, so meine Zweifel!
Ich habe, nach diesem recht argen
Rückschnitt, so meine Zweifel!
Freitag, 19. Oktober 2012
Mittwoch, 12. September 2012
Grenzmarathon (28) Main zwischen Rumpenheim u. Bürgel
Etappe Nr. 7
Der Grenzmarathon ist mein OF-Projekt für das Jahr 2012. Unter dem Label "grenzgängig" erzähle ich euch über meine Tour entlang der Offenbacher Stadtgrenze, sie ist 42 km lang.
Die folgenden Bilder erinnern mich mehr an Urlaub als an Offenbach! Ist doch wirklich ganz nett in unserem Städtchen! Manchmal sollte man die Dinge nur mal aus einer anderen Perspektive betrachten!
| In den "Herzbaum" bin ich ganz verliebt! |
Fortsetzung folgt...
Freitag, 27. Juli 2012
Likör von grünen Walnüssen (2)
Ich hatte euch vor über einem Monat schon in diesem Post von meinem erstmaligen Pflücken von Grünen Walnüssen berichtet, heute geht es weiter:
Wieder ist sehr wichtig vorsichtig zu arbeiten, möglichst mit Gummihandschuhen. Ich habe schon einige Flecken verursacht, die leider bleibend sind.
Bearbeitet werden muss heute nur der Walnuss-Grappa, der "Vin de Noix" darf noch weiter in der Sonne ruhen.
![]() |
| frisch gepflückt |
Heute habe ich die Nüsse abgesiebt und den Alkohohl mit Zimt, Vanilleschote, Nelken und Rohrzucker aufgefüllt.
Jetzt heißt es erneut 40-50 Tage Warten und Umrühren.
Samstag, 7. Juli 2012
Donnerstag, 21. Juni 2012
Impressionen an der Bieber...
Auf meiner vierten Etappe meines Grenzmarathons bin ich an der Käsmühl vorbeigekommen und habe (etwas abseits der OF-Grenze) die Renaturierung der Bieber bewundert. Hier kommen ein paar Eindrücke:
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