Bei der Luminale im Jahr 2012 war die Firma Nordlicht noch aktiv dabei, siehe hier und hier.
Jetzt musste die Insolvenz anmelden und wurde von der Firma Arnold AG aufgekauft! Der Sitz ist nun in Friedrichsdorf!
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Donnerstag, 23. April 2015
Dienstag, 7. Oktober 2014
Ende eines Industriestandortes?!
auch einer Industriestadt?
Die Stilllegung und der Abriss des Hoechst- bzw das Allessa-Geländes begleitet mich durch meine dreijährige Zeit als Bloggerin.| 2011 |
Das alte Feuerwehrhaus und die Oehler-Villa sind schon veräußert und bereits eingezäunt.
| 2011 |
Einträge zu diesem Thema:
Vom Vergessenen und Verlassenen
Ein geschenktes Museum
Badehaus
Vorher/Nachher
Familiäre Industriekultur
Demontage geht weiter
Oehler-Villa
Main-Ansicht
Sonntag, 10. August 2014
Samstag, 9. August 2014
Die Stadt verändert sich... (2) Senefelder-Quartier
Im August 2011 habe ich euch das ehemalige Werk 1 der MAN Roland AG vorgestellt. Mehr zu diesem ehemaligen Industriestandort findet ihr auch unter
Innenstadtplanung, aber wann?
Kunsthallen OF
tür und tor: Christian-Pleß-Straße
Und so sieht es dort heute aus:
Und Morgen gibt es die Outtakes von 2011...
Innenstadtplanung, aber wann?
Kunsthallen OF
tür und tor: Christian-Pleß-Straße
Und so sieht es dort heute aus:
| Dezember 2013 |
| August 2014 |
Und Morgen gibt es die Outtakes von 2011...
Mittwoch, 6. August 2014
3 Jahre "Offenbach ist mehr"
Heute vor 3 Jahren habe ich meinen ersten Post geschrieben, über das (auch damals bereits verlassene) Verwaltungsgebäude der Allessa GmbH *klick* (frühere Hoechst AG) in der Mainstraße. Es hat sich in diesem denkmalgeschützten Gebäude leider noch nichts getan.
Auf dem Gelände ist allerdings fast nichts mehr übrig vom einstigen Chemieunternehmen.
Inzwischen sind es 561 Posts (Danke für die tatkräftige Mithilfe liebe de!) mit unzähligen Bildern.
Obwohl drei Jahre keine große Zeitspanne für eine Stadt ist, hat sich doch vieles in Offenbach verändert und einige Beiträge sind schon wieder Historie. In den nächsten Wochen werde ich daraus eine kleine Serie veröffentlichen.
Auf dem Gelände ist allerdings fast nichts mehr übrig vom einstigen Chemieunternehmen.
Inzwischen sind es 561 Posts (Danke für die tatkräftige Mithilfe liebe de!) mit unzähligen Bildern.
Obwohl drei Jahre keine große Zeitspanne für eine Stadt ist, hat sich doch vieles in Offenbach verändert und einige Beiträge sind schon wieder Historie. In den nächsten Wochen werde ich daraus eine kleine Serie veröffentlichen.
Montag, 28. Juli 2014
Markante Bauwerke in Offenbach / Das Zweigestirn AOK-„Schnapspalast“ (1)
Text: de; Bilder: de und basimue
Eine weitere Veranstaltung im Rahmen der Tage der Industriekultur
Rhein-Main steht unter dem Siegel „Architektur“ und fokussiert zwei dicht
beieinander gelegene markante Bauwerke aus unterschiedlichen Zeiten, jedes für
sich hochmodern zu seiner Zeit: Der Bau der Allgemeinen Ortskrankenkasse
(Baujahr 1930) und das Gebäude der Allgemeine Bundesmonopolverwaltung für
Branntwein (Baujahr 1952).
Maßgabe für den Entwurf war, dass das neue Gebäude zwar repräsentativ,
aber nicht opulent wirken sollte. Dieser Spagat rief natürlich immer wieder die
Kritiker in
den Ring. Der rote Klinkerbau der sogenannten „Neuen Sachlichkeit“,
später als Bauhausstil berühmt, gehorchte der Prämisse: Vorrangig ist die
Funktion, alles Überflüssige gilt es wegzulassen. So ist die Fassade von großer
Schlichtheit geprägt, einzige Unterbrechungen bilden die große Fenster und eine
Dacherhebung. Besonders modern für diese Zeit war das flache Dach.
Neben der Schalterhalle umfasste der Verwaltungsbau umfangreiche Räume
für Heilbehandlung vor Ort. So gelangte man mit Eingang vom Friedrichsring zu
Wannenbädern, Lichtbädern und einer Zahnklinik. Natürlich stieß auch dieses
Vorhaben bei den niedergelassenen Ärzten
auf Gegenwehr. Die nationalsozialistische Gesundheitspolitik schränkte
zunehmend die Eigenständigkeit der Ortskassen ein, sodass einige Pläne nicht realisiert
wurden. Der Bäderbereich wurde
verpachtet und hatte als „Römerbad“ noch bis in 80er Jahre Bestand. 1945
beschlagnahmte dann die amerikanische Militärverwaltung das Gebäude und nutze
es zur Briefzensur. Bis 1952 hatte schließlich das Verkehrsministerium dort
seinen Sitz, bevor das Gebäude der AOK wieder zurückgegeben wurde. Außer dem
Treppenhaus ist allerdings von der ursprünglichen Inneneinrichtung aus der
damaligen Zeit nichts mehr übrig.
Und Morgen kommt der "Schnapspalast"...
Markante Bauwerke in Offenbach / Das Zweigestirn AOK-„Schnapspalast“ (2)
Im Zuge der EU-Regulierung ging die Monopolstellung verloren, sodass
der Abbau erfolgte. Derzeit sind nur noch 20 Angestellte aktiv, ansonsten hat
jetzt die Beschaffungsstelle der
Zollverwaltung und KFZ-Zulassungsstelle ihre Büros in dem markanten Gebäude.
Ein wirklich lohnenswerter Stadtspaziergang, der einen so manch Offenbacher Gebäude mit anderem Auge
sehen lässt.
Samstag, 12. April 2014
Beton-Denkmal-geschützt
Über das Beton-Denkmal im Dreieichpark hatte ich hier (*klick*) schon einmal berichtet.
Jetzt hat mir Eva dieses aktuelle Foto (DANKE!) zugesandt, die umfängliche Restaurierung in 2006 hat offensichtlich nicht sehr viel gebracht.
Jetzt hat mir Eva dieses aktuelle Foto (DANKE!) zugesandt, die umfängliche Restaurierung in 2006 hat offensichtlich nicht sehr viel gebracht.
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| von Eva |
Samstag, 5. April 2014
Sonntag, 27. Oktober 2013
Hafen Offenbach – Wir nehmen Fahrt auf
Die nächsten knapp 1 1/2 Stunden erfahren wir einiges über
Vermarktung, Baumaßnahmen, gezielter Zwischennutzung und Erschließung
des Hafenareals (Hafensommer-Bilder). Das Projekt befindet sich schon seit 2001 in Planung;
zu dieser Zeit hat die Öffentlichkeit noch kaum etwas davon mitbekommen.
Aber was im stillen Kämmerlein ausgeheckt wurde mit dem Ziel, die
Vielfalt des städtischen Lebens abzubilden, kann sich sehen lassen:
Schicke, hochwertige Wohnungen in Passivhausbauweise, die Verlagerung
des Hafen 2, eines Kultur- und Veranstaltungshauses, die Hafentreppe und
Oberer Molenpark als Treffpunkt und gemütlicher Verweilort am Wasser
sowie die Bootspromenade und der Hafenradweg.
Interessant ist auch das Gardening Projekt (Hafengartensommer-Bilder) auf einer Fläche von mehr als 10.000 m2 nahe der alten Ölhalle, wo sich jeder Hafengärtner nach Anmeldung kostenfrei im Anbau von Obst, Gemüse und Blumen frei verwirklichen kann. Um die 130 Hobbygärtner haben sich inzwischen schon dort eingefunden. Eine weitere hervorragende Zwischennutzung bildet der ArtSpace RheinMain in der ehemaligen Ölhalle des Hafens, in dem derzeit zeitgenössische Kunst gezeigt wird und somit auch die Kunst- und Kulturinteressierten auf Ihre Kosten kommen lässt.
Interessant ist auch das Gardening Projekt (Hafengartensommer-Bilder) auf einer Fläche von mehr als 10.000 m2 nahe der alten Ölhalle, wo sich jeder Hafengärtner nach Anmeldung kostenfrei im Anbau von Obst, Gemüse und Blumen frei verwirklichen kann. Um die 130 Hobbygärtner haben sich inzwischen schon dort eingefunden. Eine weitere hervorragende Zwischennutzung bildet der ArtSpace RheinMain in der ehemaligen Ölhalle des Hafens, in dem derzeit zeitgenössische Kunst gezeigt wird und somit auch die Kunst- und Kulturinteressierten auf Ihre Kosten kommen lässt.
Im Anschluss an die anschauliche und lohende Führung erwartet uns
Samuel Kramer, ein Meister auf dem Gebiet von Poetry Slam, im
Kulturzentrum Hafen 2, wo er uns ein paar Dichterhäppchen serviert. Dazu
werden Fotos von Maud Möller aus der Kulturgruppe gezeigt, die die
einzelnen Bauabschnitte im Hafen festhalten.
Weitere Informationen sowie Eindrücke über einen kleinen Film sind u. a. zu finden unter: Hafen-Offenbach
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